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Jul. 29th, 2009

autoanalyse

Da ist es ja. Welch schicker Dolch. Kein Schwert. Kein Damokless Schwert. Still und leise frist es sich durch gewebe. Wie eine fleischfressende Larve bahnd dieser dolch sich den Weg. Es schaltet die Funktionen der Organe aus. Das Immunsystem ist zwecklos und wird ausgeschaltet. Der Hhyperthalamus exocytiert Acethycholin zu den entprechenden Organgen. Das Somatische System leitet neuroendokrin die Nekrose-ultimo ein. Der Exitus wird am ende der Inkubisationszeit erwartet, ca ein Tag.
Das hätte ich nun wirklich nicht erwartet. Applouse, ich bin überrascht. Sie haben Nero angezündet. Es war alt, es muss etwas neues hin. Zeit für Substituionen. Welch amüsante Konvergenz, Rom ging auch an Dolchen zu Grunde, an einen Tag. Man muss auf die Details in der brennenden Stadt Achten. Wie hektisch bestimmte Menschen damt beschäftigt sind damit durch die Flamen zu laufen und Papiere in die Feuer zu tragen. Das System funktioniert perfekt: Nicht nur sie vernichten Beweise und Infomationen. Es muss sicher gestellt werden das die gesammte Kanzlei mit allen Infomationen abbrennt. Das Datennetz ist nicht mehr sicher, die gesammte Organisation muss neu errichtet werden. Neuanfang.
Ich vermisse das letzte Jahr. Diese unschuldige Freiheit und diese unerfahrenheit. Fern ab vom Krieg, so klein und überschaubar. Irgendwie ist mir damals als Sina geflohen ist schon was sehr einfaches aber wahres aufgefallen: Man Stirbt für die Leute die man liebt und man irgnoriert die Leute, die einen lieben.
Ich würde ja gerne fern weck. Fliehen. Fliehen vor meinen Feinden die sind wie Unkraut. Hässlich in der Utopie, zwar ungewährlich aber sie kommen immer wieder, nach einen Tag schon, selbst wenn man sie mit der Wurzel entfernt. Die Anemochorie darf man wirklich nicht unterschätzen, unglaublich diese überwundende Distanz. Ich hatte ein Bot um ins Paradies zu fliehen, doch das Segel wurde von einen Dolch zerschnitten. Es fehlt der Wind in den Segeln um weiter zu machen. Ich habe ein Loch in dieses Boot gemacht. Es wird untergehen an einen Tag. Niemand soll es kriegen, es wird soll untergehen. Ich werde mit einen Ruderboot flüchten und mich den nächst besten Fremden anschließen.
Wenn man nach mir fragt und zu mir ins Büro geht, wird man nur noch leere Fabrikhallen vorfinden. Das einzige was an der Wand stehen wird ist: "Ich hatte recht ... rerät-rév!"

Vielleicht irre ich mich, vll steckt hinter diesen Phänomenen ein tieferer Sinn, den ich nicht erkenne, den mir niemand mitgeteilt hat. Solange ich nicht erkenne, dass es einen tieferen Sinn, muss ich davon aus gehe, dass dies mein Damoklessschwert ist. Selbst wenn, ich muss so oder so verschwinden, auch wenn es einen tieferen Sinn hatte, ist eine Möglichkeit auf einen globalen Sieg nun ausgeschlossen. Zeit so schnell wie möglich von der Bildoberfläche zuverschwinden und eine maximale Schadensbegrenz durchzuführen. Falls nun jetzt noch überhaupt was gerettet werden kann.

Montag sah ich noch einmal de schönen Felder. Ach ich liebte den Anblick im Abendgrauen von der Uni wieder zukommen und diese Felder anzublicken. Das warme orange Licht welch auf dieses genüssliche Glod schien. Ich war auf den Hinweg in einer schlechten Laune und die  Sonne schien an diesen Tag nicht "sollen sie doch abgemäht werden" dachte ich mir. Als ich dann auf den Rückweg war, waren sie abgemäht. An nur einen Tag, an nur einen Abend. Dann konnte ich nur noch im Regen auf das zerfetzte Feld sehen. Die Welt kann an einen Tag ganz anders werden. Aber es ist egal, ich fahre eh nicht mehr daran Vorbei in der nächsten Zeit, also ist es mir egal.
Genau so wie die Felder ihren Sinn verloren haben, so habe auch ich meinen Sinn verloren. Ich werde hier nicht mehr gebraucht, ich lege mich hin schlafen. es ist zet für mich zu gehen. ich werde verschwinden, ich noch da sein. denn ich werde sie auslachen gehen an den Zeitpunkt an den sie merken werden, das ich recht hatte.

Jun. 13th, 2009

Das erfolgreiche Streben nach Qualitäten

Ich mag diese Welt, wie sie grade geschieht.
Klar stehen bedrohungen durch die Achse des Bösen in Raum, aber das ist mir gleich geworden. Die Symphatisanten sind mir auch gleich geworden. Für mich zählen nun andere Dinge. Scheinbar hab ich den Sprung aus den Krieg doch noch geschaft.
Die Qualitäten welche ich mir Stück für Stück schaffe sind so angenehm. Es ist so angenehm wenn man auf Sachen zurück sieht und sagen kann, darin steckt Arbeit und Qualität, hinter meinen Sachen steht auch etwas. Es ist nicht mehr das flüchtige quantitative was es einst war. Auch meine Interaktion mit meinen Umfeld ist wieder besser geworden, ohne Kampf  und Hetze ist es wesentlicher angenehmer. So langsam habe ich es geschaft, auch meinen Willen ohne große Probleme in die allgemeinheit zu integrieren. Ich setzte deutliche Linien aber auch Toleranzen anderen gegen über. Auch wenn mir noch eine totalere Integration in andere Kreise schwerfäll, aber daran bin ich im dem Sinne auch nicht interessiert. Mir reichen die kleinen wenigen Insanzen welche ich noch habe. Es sind genug quantitative vorhanden um mich von Gelegenheit zu gelegenheit zu hangeln zu können. Vor allem find ich es recht angenehm mich auch unerwartet schnell in Nataschas Freundeskreis einzufinden. Aufen ersten Blick sah es so aus als ob sie mich so wie ich bin nicht akzeptieren aber ich habe ihnen auch andere Seiten gezeigt die hinter dem ganzen stehen und ich glaube, das dies eine der Gründe dafür ist, das es trotzdem klappt.
Es gibt so viele Sachen die so gut laufen.
So langsam finde ich auch einen guten Draht zu meinen Brüdern, das mag ich. Vor allem arbeite ich daran mit auch ein Hobby auszubauen. Dwan of War, irgendwie verbindet diese Kombination sehr viele Teile meines Lebens in eines. Die Welt meiner Geschwister, alte Freunde, eine entfernte Linie zu meinen Freunden und die Kriegszenerie, welche ich beliebig anpassen kann. Ein richtiges Schlüssel Phänomen.
Ich glaube so langsam bin ich auch wieder in den Rhytmus der Uni, ich arbeite viel un konzentriert in letzter Zeit, auch wenn es oft harkt und mich verärgert, ich will meinen einser Schnitt schaffen und meinen Master bekommen und wenn es geht noch mehr. Auch die Freundeskreise welche ich da aufbaue werden immer fester und bester. Es wird es wird.
Was mich tierisch freut ist, das wir ein altes Projekt wieder angefangen haben, der Hüaflüster 2, schon verstaubt und vergessen erlebt es doch wieder leben und scheint sogar richtig qualitative Massstäbe zu erreichen. Das mag ich, außerdem glaub ich, das ich auch mit der Zeit schaffen werde, den großen Kreis zu demostrieren, das ich mehr bin als das, zu dem sie mich reduziert haben. Ich möchte Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit demostrieren. Etwas, was man mir noch nie zugeordnet hat und in letzter Zeit sogar in schweren Teilen abgesprochen zu haben scheint.
Auch mit Natascha läuft es immer besser, wir werden immer besser zusammen und ergänzen uns Prachtvoll. Für sie bleibe ich in Hennef, ich denke das ist das beste. Vor allem kann ich dann wieder meinen Roller ans laufen bringen. Es war ein schönes gefühl mit dem Roller zu fahren, ich will es wieder haben, das macht spass. Und wenn sie erstmal ihre Mobilitäten bekommen hat und der Sommer so richtig begonngen hat, wird alles noch viel besser. Es gibt so viel zu erleben und ich freu mich schon so sehr darauf!
Es war eine gute Entscheidung sich einfach zurück zu lehnen und Sachen geschehen zu lassen. Es kann sich alles freientwickeln und damit gibt es wesentlich mehr Möglichkeiten. Genug um keine erzwingen zu müssen um trotzdem zu bekommen was man will. Ich mag dieses Streben nach Qualität, mag es vll elitär wirken, so kann ich nur sagen das es ein bloßes Streben ist und kein fanatismus.
Die Zeiten werden wirklich besser, ich freu mich schon.

Jun. 8th, 2009

Bewertung

Eine Entschuldigung ist gar nicht nötig.
Sandra hat damals sehr hoch gepockert und im grunde nomme habe ich ihr das Geben was sie verdient hat, falls sie mich wirklich liebte. Auch wenn ich heute teile der damaligen Standarts vermisse, sollte ich auch all ihre Negativen und mich verletzende Aspekte in Erinnerung rufen. Am ende hatte sich mich zur Marionette ausgebaut welche sie undankbar behandelt hatte. Ihre bemerkungen welche sie an den Abend machen, waren die Krönung ihrer Verachtung mir gegen über, ihre Anmassungen davor eine Frechheit. Das wär es nicht wert gewesen, zurück zu kriechen und ihr all ihre Fehler zu vergeben, für die sie mich hat bluten hat lassen. Ich habe damals mit voller absicht und mit voller anwesenheit meines Geistes dieses Urteil gefällt und ich hatte meine Gründe. Der Zwergenprinz war ein unangenehmes aber effizientes Mittel zum Zweck. Eigentlich war der Krieg eher ein politisches Mittel meine Hände in Unschuld zu waschen.
Die Separatisten und die andere Achse des Bösen kann ich so nicht stoppen unter meinen Prioitäten. Das muss ich auch nicht, sie werden sehen was sie davon haben und dann werde ich in meinen sicheren Loch meine Kommentare abgeben. Am Ende behalte ich recht, immer. Wer meine warnungen missachtet muss sehen welchen Preis der jenige dafür bezahlt, wenn die Fehler gemacht werden. Ich setze nicht mehr auf adaptive Quantität sondern auf selektierte Qualität. Ich habe kein Interesse an desinteresse und dabei bleibe ich auch, selbst wenn ich mich damit ins Politische Aus beförder. Ich war unabhängig und das bin ich immer noch, es gibt keinen Grund das zu ändern.
Meine kleine Welt ist sicher und ich konzentriere mich darauf, meine Standarts zu erhöhen. Einiges gelingt leicht, anderes dagegen weniger. Allerdings ist das auch nur eine Frage der Zeit. Ich habe meine Pläne für die Zukunft und diese möchte ich auch durch ziehen. Dafür arbeite ich und dafür Lebe ich und das ist der Kampf den ich weiter führen muss. Kosmopolitsch betrachtet habe ich jeglichen Einfluss verloren aber ich verfolge weiter hin das geschehen und sollte sich die Chance ergeben erneut einzusteigen werde ich wieder kehren, allerdings differenziert und distanziert. Ich selbst baue nun auch Distanz auf. Eine Art Entspannungs Politik, ich setze aus, bis ich die Phänomene wieder verstehe und beherrschen kann statt Permanent in Fehler zu geraten.
Auf der anderen Seite, meine Substitution in Peridon war auch nur eine Frage der Zeit, bin ich nicht selbst mit neuer Fremdmacht einmaschiert und vernachlässigte alles? Zu dem kommt noch, das auch die dort vorhandene Qualität gegangen scheint. Mir fehlt es auch an Möglichkeiten dort meinen Standpunkt weiterhin zu vertreten
Der Krieg welcher zu einen globalen Krieg eskaliert scheint, hab ich zwar verloren, aber nicht in jeder Facette. Das einzige was verloren ist, ist der große Kreis und viele verbündete. Die erungenschaften und die neuen Ideale welche sich langsam in den Raum etablieren, hatte  ich vergessen zu erwähnen. Die differenzierte Persönlichkeit, welche sogar mit selbstvertrauen vertrete oder die Erfahrungen die ich gemacht habe, für die ich jahre lang geschwärmt habe müssen eigentlich angerechnet werden. Auch die neuen Möglichkeiten, welche überhaupt nicht klar sind un aus geschöpft darf ich auch nicht vergessen. In Bonn habe ich die Möglichkeit an vielen Punkten einzusteigen und auch in Hennef bieten sich viele neue Aspekte.
Neben dieser Entspannungspolitk warte ich einfach ab, was sich ergibt. Es ist nur eine Frage der Zeit. Selbst wenn diese ewig scheint, so bin ich jetzt trotzdem zufrieden mit allem. Der Qualitäts verlust war nicht abwendbar und auch wenn ich jetzt nicht in das beste stehe, was passieren konnte, so habe ich doch stehts das beste erreicht, was ich erreichen konnte. Krieg kann man genau so wenig gewinnen wie ein erdbeben, aber so gut wie möglich überstehen.
Zum Rückzug, es gibt noch viel zu retten

Jun. 6th, 2009

Time to surrender

Nennen wir es krieg und ich hab verloren.

Die Heimat fällt. Die Separatisten haben dir Oberhand gewonnen, alte Feinde kehren zurück mit ihnen die Kolaborateuere und die Separatisten empfangen sie mit freuden schreien. Die größten Freunde gehen mit Hand in Hand mit den größen Feinden. Es erfüllt einen nicht nur mit Wut, sondern auch mit neid, weil man selbst merkt, das man diesen Draht der mal existierte verloren hat und Mitglieder der Achse des Bösen einen um längen geschlagen haben. Das einzige was ich merke ist, das die Narben des Krieges sich gegen mich gestellt haben, ich spüre diese Narben der Kriege in ihren Verhalten.
Der Krieg, gegen wen ging er überhaupt? Gegen Engel kann ich mich erinnern, ich habe nie eingetroffen noch weiß ich bis heute, wer diese Engel waren und gegen die Achse des Bösen. Heute sehe ich, die Achse hat gewonnen gegen mich. Ein Ziel wurde durch gesetzt und heute liegt es mir ferner darin enfluss zu nehmen als jemals zu vor. Das ist wenigstens das einzige, was wir noch haben. Ich persönlich, bin überall gescheitert. Weder werde ich dieses Jahr nach Bonn gehen noch werde ich mir eine Armee aufbauen. Das einzige was ich wirklich habe ist Natascha.
Den Rest muss ich mir noch erkämpfen. Nicht erkämpfen... Schadensbegrenzung ist angesagt. Schadensbegrenzung im großen Stil. Konzentrieren wir uns auf die Sachen die noch am funktionieren, nähmlich die, die noch halb wegs vorhanden sind. Der große Kreis ist nicht mehr zu halten, ich werde dort früher oder später einfach raus substituiert, wie in Peridon. Das letzte, das letzte was ich habe werde ich mit allen letzten mitteln verteidigen die ich noch habe, kratzen, spucken und schlagen. Wie ein Tier was um sein überleben kämpft. Wir können diesen Krieg nicht gewinnen. Eigentlich war ich immer der Separatist und nun bezahl ich meinen Preis für die Welt, die ich niemals haben wollte und auf die ich jetzt nicht mehr verzichten kann.
Es wird Zeit zu resignieren und alles zurück zu rufen, was noch existiert. Somit schließe ich diese Tür und erinnere mich mit tränen in den Augen, an die schönen Zeiten die damals noch existierten. Dann verkrieche ich mich und versuch mit den letzten neuformierten Streitkräften zu überleben in meinen billigen dreckigen Loch. Wenigstens hab ich in den letzten Tagen meine kleine Droge etabliert und habe meine anderen Betäubungsmittel... Alkohol, Zigaretten ohne sie wär ich nicht wo ich heute bin, wobei ich nicht mehr genau sagen kann, was ob es besser oder schlechter wär.
Time to surrender.

Jun. 1st, 2009

der einsame wolf

In einer angenehmen Blühtenzeit kann ich nur sorgen voll in die Zukunft schaun, ängstlich und hilflos.
Distanzierung ist erneut das schlüsselwort. Erneut ist das falsche wort, immer-noch drückt es besser aus. Je mehr ich versuche mich wieder neu zu integrieren fällt mir immer stärker auf, wie weit ich jetzt schon entfernt bin. Wenn ich gar nichts tue, verliert sich dies ebenfalls.
Wenn ich so in meine Welt sehe,erkenne ich nur ein Kollenchym- oder Sklerenchymgewebe. Tote Leere Zellen welche ein abgegrenztes Vakuum im Ganzen darstellen. Fern ab vom Kambium und des sich entwickelden Sprosses. Der Protoplast hat schon vor ewigkeiten begonnen sich zu verkleinern, seit jahren ist er verschwunden. Durch meine Lignifizierung scheint meine Hülle alles wieder stehen zu können. Wie Cysten von Nematoda in einer Leber. Fressen sich durchlebende gewebe.
Gestern in Matrix hab ich einen interessanten Vergleich kennen gelernt,  zwar biologisch inkorrekt allerdings sehr interessant. Damit ein Virus seine Art fortsetzten kann, muss er Wirtoragnismen befallen und diese zur denatution zwingen, welche gleichbedeutet mit dessen vermehrung steht. Wie eine Pest fällt er von einen Ort zum nächsten Ort und muss immer wieder neue Opfer finden. Nicht in der Lage unabhängig sich fortzupflanzen. Ähnlich ist der Mensch, er beutet einen Ort aus, bis alle natürlichen Resourcen erschöpft sind und befällt den nächsten Ort. Alleine könnte er nicht Leben.
Hab ich das nicht auch immer gemacht? Von ort zu ort gezogen? Ich nannte es krieg und habe gewonnen und so mit immer wieder eine Neue epoche begonnen. Wenn ich jetzt in mein Icq sehe, sehe ich viele Leute, welche ich nicht mal mehr weiß, wer sie sind. Sehe Leute, welche mir mal näher standen als meine Eltern und heute nur noch als Name angezeigt werden. Sehe selbst alte Lieben, selbst meine Beziehung über Inet. Schweigende Namen in einer überflüssigen Liste. Alles distanziert, unerreichbar in der Ferne. Mir wird wieder kalt, besonders wenn ich daran denke wenn ich alles veroren hab und verlieren werde. Die Mathematiker Kaste ist in 4 Monaten in Aachen, es sind sogar mehr als ich erwartet habe. Hamburg schwebt auch noch in der Luft. Nicht nur durch distanzierung in Lokalen sinne sondern auch durch distanzierung im Mentalen sinne, bin ich heute ferne von vielen als ich jemals war. Auch wenn ich mir Mühe gebe, die Menschen in Bonn stören mich irgendwie, ich habe verlernt mit Menschen die anderes sind auszukommen. In Peridon wurde ich substituiert, so viele neue Gesichter die jetzt schon tiefer integriert sind als ich jemals war. Am meisten verletzt mich aber, das hier in hennef, die Menschen welche mir am wichtigsten sind, grad mal noch so grade eben eine Handvoll von Menschen übrig geblieben ist, mit denen ich immer noch richtig gut auskomme, so wie damals. Ich liebe das schwimmen gehen, es gibt mir wenigstens einen kurzen augenblick eine Illusion von früher.

Es war einmal vor langer Zeit
ein Moment voller heiterkeit
doch Tag für Tag immer mehr
war dieser Heiterkeit zu finden sehr schwer
Viel zu spät bemerkte ich was ich zurück lies
es war mein paradies
Fern ab von allen Glück
gibt es nun kein Zurück
Schrecken sammelte sich als ich feststellte
das ich verdammt bin in die Kälte.
Das einzige was mich vermag zu befreien
Meine Erinnerungen, welche die Kälte für kurze Zeit durchbrechen

Vll ist es zufall, vll ist es einfach die Zeit oder bilde ich es mir vll auch einfach nur ein. Doch ich denke, bald bald werde ich in dort in zurück Kehren wo ich her kam, in die Einsamkeit. Der einsame Alphawolf ohne Rudel, nutzlos in der Dunkelheit. Natscha ist das einzige Licht was ich noch habe, was mir trost in meiner Dunkelheit schenkt.

May. 30th, 2009

Wenn Kollaboratuere zu Verrätern werden

"Sollte ich es jemals schaffen zu verifizieren, dass jemand in großen Stil gegen mich operiert und signifikant an der Terminnation meiner Beziehung beteiligt ist, werde ich dieses Subjekt an den Haaren durch ein Meer von Scherben ziehen, ihn Füße und Hände als auch Augen und hör-Organe entfernen und ihn mitten in dieser Scherbenwüste aussetzten bis - dieser von Fleischfressenden Insekten innerlich zerfressen wurde. Und wenn mir die Mittel dafür fehlen, werde ich mich sogar über fatale grenzen hinwecksetzten und mir diese Mittel nehmen um meinen Rachefeldzug auszuüben, selbst wenn es auch mein Ende bedeutet.

ich denke ich habe meine subjektiven Tendenzen und Intentionen ausreichend dargestellt."

Scheinbar will der Kollaborator hoch hinaus, er will zum Judas persönlich werden. Ich hab mein Gewehr schon im Anschlag bereit und sollte der Moment kommen wo ich erneut Gegen die Achse und deren billiges Militär antreten muss, so werde ich mit einen großen Lachen und Blutlust in diese Schlacht ziehen, und niemanden verschonen welchen ich feindlichen Intentionen und eine hinreichende involution in der Achse des Bösen gegen mich nachgewiesen habe.
Gestern hat sie mir viele neue Seiten an ihr gezeigt, ein paar wenige, die mich stören und viele die mir gefallen! Aber ich kann ihre große Potenziale erahnen! Es war richtig umwerfend! An ein paar Punkten glaub ich, haben wir der Gruppe missfallen, aber für mich war es ein verdammt feiner Abend. Sogar besser als damals. Ich habe so ein verlangen danach aus diesen Roh Diamant einen Smaragd zu gestalten. Der Zeit sind wie nur ne kleine Fregatte und ne Korvette, aber in einiger Zeit können wir strahlende Schlacht schiffe sein, welche voller Stolz und Ästhetik sich ihren weg bahnen. Oh ja, über diese Beziehung brauche ich mir keine Sorgen mehr zu machen, die Zweifel haben sich relativ erledigt. Wenn es so wie gestern bleibt, ist es genau wie ich es will. Wild.

Mich überraschen meine Eigenpotenziale, ich hätte nicht erwartet, das ich so viel schaffen kann und so weit gehen würde. Auch in der Verteidigung meiner Welt gehe ich wesentlich weiter und härter vor als jemals zu vor. Ich glaube ich habe dieses Jahr eine Maske verloren, die nicht mich vor anderen beschützt hat, sondern andere vor mir. Dieses Gefühl von Lust und Gewalt in Kombination ist groß artig. Wie ein primitives Tier zu allem bereit, ein wahrhaft herrliches Gefühl.

May. 27th, 2009

Totale Niederlage

es ist umglaublich mit wie viel sandra recht behalten hat. Sie war zwar iwie dumm, aber von den sachen die sie konnte, hatte sie auch richtig ahnung ...
Diesen Kalten Krieg den ich immer gespielt habe, hat sie nicht gewonnen - Ich aber auch nicht. Was hab ich den gewonnen?! Nichts! GAR NICHTS! Eigentlich habe ich auch nur verloren und das einzige was ich durch gesetzt habe ist, das ich es für immer verloren habe...
Hat sie den wirklich gelogen? Kann das alles gelogen gewesen sein? Warum hat sie mit mir so einen so krassen qualitäts verlust toleriert? Warum hat sie so viele Anläufe unternommen mich wieder zu kriegenn? Nur um mich zu verletzen? Warum stand sie vor  meinen Fenster? Wenn sie sich rächen hätte wollen, warum hat sie es mit so wahnwitzigen Wegen unternommen, womit sie definitiv auf die Fressen gefallen ist? War sie vll nur hilflos und hat es auf jeden weg versucht? Wenn sie soooo eiskalt war, wie ich sie hinstelle, warum hatte sie dann so viele Gefühle in ihren Reaktionen? Ich habe die Opfer dieses Krieges eiskalt ausgenutzt und ausgespielt, gewissenslos und reuelos. Lara Croft hab ich auch noch hämisch ins gesicht beleidigt nach dem ich erfahren habe das sie in Rollstuhl sitzt.

Was ist wenn sie nie gelogen hat, was ist wenn jedes Wort was sie gesagt hat gestimmt hat? Waren ihre Taten nur kurzgedachte Rache Akte für meine Unendlichen verletzungen und beleidigungen? mir sagt man nach ich kann unendlich arrogant sein und verletzten,  habe ich sie so sehr verletzt das sie es mir nur verzweifelt versucht hat heimzuzahlen? Hatte sie wirklich so einen Komplex von minderwertigkeit, hat sie den Zwergenprinz nur für etwas ruhe benutzt hatte. Alles was ich gegen sie verwendet habe, ist nach ihr passiert. Spielt der Zwergenprinz eine größere Rolle als ich gedacht habe. War sie wirklich das Naive Mädchen? Hatte sie in wirklichkeit mir gegen über Komplexe und hat sie auf ihre ganzen Art und Weisen versucht zu sublimieren. War sie vll wirklich das opfer? Mittlerweile kann ich so viele ihrer Taten iwie verstehen, sie war vll wirklich das opfer. Ist das der Grund warum mir das letzte Puzzel fehlt? Oder sind auch wieder nur wahnvorstellungen.
Ihr Herz, ich vergas ihr herz .... ihre schule .... ihre schminke... ihre geschenke .... den schal trägt sie nun ....
was habe ich getan?! was bin ich für ein monster geworden ......
ich habe alles verloren was ich jemals hatte und jemals gewünscht hatte ...

sie war voll kommen unschuldig und ich habe sie vernichtet ...

Nennen wir es Liebe Krieg und ich hab Gewonnen ...

May. 25th, 2009

Call of the wolves

Dunkle Wolken ziehen mit rasender Geschwindigkeit auf. Die Luft wird stickig, die Menschen fliehen und sterben. Tapfere Soldaten müssen ausschwermen sie retten. Unterblauen Licht bahnen sie sich ihren Weg durch die Massen. Doch das Licht der Blitz stellt ihre lächerlichen Lampen in den Schatten. Die mächtigen Donner lassen meine Umwelt vibiren und zittern. Wie Granaten schlagen sie um mich ein, gefolgt von dem kalten brennenden Licht der Explosionen. Der Heftige regen ergänzt die wahnwitzigen Gewehrkugeln welche mich mit umglaublicher härte treffen und in meine Umgebung knallen. Alte Feinde erwachen - Sie sind überall.
Mercenarys, lock and load, Temption has come alive again.
Bis die Keime für diesen Sommer ihre ersten Blüten zeigen scheint es noch lange zu dauern. Grade jetzt wo ich es so sehr brauche. Eigentlich war es doch sehr angenehm, als alles direkt bereit stand, als man es brauchte. Es ist sehr schwer sich mit den neuen Sachen auseinander zu setzten. Mir fehlen die alten, der Standart, den Luxus, die verwöhnungen Der Enorme Qualitätsverlust nimmt mir die Kraft, die neuen Qualitäten auszubauen.
Mich sehnts wieder nach der Rüstung, erneut mit voller gewalt gegen unbekannte feinde, gegen fiktive mächte Kämpfen und gewinnen. Ich sehne mich nach dem Geschmack von Blut. Hautfetzten unter meiner Haut. Richtig wiederlich schmutzige schlachten. Märsche durch Dreck und Verrotteten Leichen. Mit dem Tot spazieren gehen. Ich sehne mich nach den Alten Krieg. Alles von diesem alten Krieg. Alles aus diesem Alten Krieg, alles aus diesem Alten Krieg. Alles aus der ersten Mobilmachung. Mobil unter den Märschen des Crankcores. Alte Zeiten, alte Qualitäten. Voll ausgerüstet Armeen stehen nun Gänseblüimchen entgegen. Ich will die Zähne des Gänseblümchen sehen, blutige Zähne. Gib mir was ich vermisse oder bezahle mit deinen Leben. Willkommen unter den Wöflen, hier gibts es keine zweit plazierten.
Es wird endlich Zeit anzunehmen was ich bin. Und wenn Krieg meine Heimat ist, dann werde ich wieder heimkehren.
Mein Gewehr, mein Gewehr was nun so lange alleine ist ruft nach mir - und ich werde meinen Gewehr folgen.

Es flüstert mir so viele Sachen zu. Da fehlt ein Puzzel sagt es, und es hat recht, dort fehlt wirklich ein Puzzel. Doch warum fehlt da dieses vor letzte Puzzelteil? Aber vor allem dingen... Vor her kam dieses ganze Puzzel. Ich weiß wo her. Aber macht das überhaupt noch sinn? In erster Linie nicht, in zweiter schon eher. Aber wieso? Fehlt es wirklich deswegen. Das dieses bestimmte Puzzel fehlt kann nur 2 Gründe haben. Einen legetimen und einen bösartigen...
Aber allein schon das es fehlt, wundert mich ... iwas passt da nicht ...
Wachsam bleiben, das Gewehr ist breits entsichert.

May. 20th, 2009

Erase and rewrite

Doch doch es läuft gut.
In der Uni kann ich meinen Schnitt halten, bin zwar um 0,3 abgerutscht aber immer noch im guten 2er schnitt. Trotzdem will ich meine anstrengungen vermehren, ich muss nen 1er schnitt schaffen, ich will  nen 1er Schnitt schaffen. Dieses Fach ist einfach zu interessant. Immer mehr verliebe ich mich in diese Wissenschaft. Mir würde es sehr gefallen, wenn sie mein Leben prägen würde. Aber ich bin bis jetzt auch nur im 2 Semester... Es ist lustig, anfangs wollte ich nie, das mein Oberstufen-Leben endet, nun will ich nie mehr weck von der Uni. Wie gern wär ich Professor und würde all diesen Jungen Menschen die Besonderheiten der Biologie mitteilen. Vielleicht ein Mttel gegen Krebs oder Hiv finden, neue Erkenntnisse bringen und die gesammte Wissenswelt prägen. Doch doch, ich muss noch massen lernen und vor allem besser werden.
Aber das ist eigentlich nicht das, was mich wirklich freut. Natascha ist es, die mir so viel Glück schenkt. Ich bin froh das ich sie habe. An vielen stellen merke ich, das sie noch recht unerfahren ist, das find ich immer niedlich. Aber sie ist auch sooo perfekt. Sie ist keine pussy oder ne schlampe. Sie macht alles mit und meckert nicht dumm rum. Vor allem ist sie sehr kontrovers in sich selbst. Einerseits teilt sie mit mir die wilden Seiten, anderer Seits teilt sie auch mit mir die Stillen und unschuldigen Seiten - unschuldige Seiten die ich verloren habe und wieder gewinnen möchte. Ich freue mich auf dem Sommer, ich möchte so viel mit ihr erleben. Mit ihr schwimmen gehen, einfach ihren wundervollen Körper anschauen und ihre nähe genießen. Mit ihr auf nen Festival gehen und die Musik genießen. Ich denke doch, auf den Ufer hier, bin ich richtig aufgehoben. Vll lag es an Kevin, aber bei ihr kann ich nicht meine Finger von ihr lassen, ich fühl mich jedesmal so hingezogen zu ihr. Das habe ich vermisst un dich freu mich schon auf mehr. Ich liebe sie und das was wir haben. Es ist für mich wie ein neu anfang. Der Start wie letztes Jahr. Der Karneval ebnet den Weg. Es sieht was Zeit ins Land und man kommt sich näher. Diesmal richtig ohne Fehler und Störfaktoren. Auch endecken wir alles neu für uns, mir wird nicht alles in die Hand gelegt und ich fange auch nicht am Postimperialen Ende an, sonderm im Dark Age. So wie es sein sollte, es ist zu schön um es nicht zu entdecken und mit zu erleben. Da ist auch kein Druck den ich unterstehe für den ich mit halten muss und sie sieht mich soooo hoch an. I am her Hero and she is my Heroine. Ich merke auch, wie meine Rüstung immer lockerer wird. Teilweise kann ich schon wieder unbetrübt hinaus sehen, auch wenn ich noch viele Verhaltensmuster des Kriegers habe. Es kommt mir dann immer vor als ob ich mitten in einer Friedlichen gegen im Sprung mein Gewehr nach lade und aus meiner Stellung die nächst besten Feinde abknallen will, weil ich das Geräusch eines Spechts mit dem Geräusch einer Mg-Salve verwechselt habe. Aber auch angst prägt diese Beziehung. Ich habe habe Angst wieder weck zu laufen wie bei Kevin. Angst sie doch nicht zu lieben und mir wieder alles einzubilden. Das soll mir nie wieder passieren. Aber ich habe ich habe auch schon viele Zweifel gefunden, ob ich Kevin wirklich nicht geliebt habe. Ich bin mit so viel Liebe darein gegangen und vieles war doch wirklich am Anfang klar, aber trotzdem bin ich weiter gegangen. Erst am Ende, mit rapider geschwindigkeit gings zu Ende. Vor allem kann es auch einfach daran gelegen haben, das ich einfach am falschen Ufer war. In einer Beziehung passt es nicht, wenn ein und die selbe Position 2 mal verteilt ist... Das ist diesmal anderes und ich genieße diese Verteilung. Auch viele Unterschiede zu Sina und Sandra sind mir klar geworden. Ich dachte dieses Ständige Telefonieren oder Sms schicken zwischen mir und Sandra oder Sina läg an der Anziehung zwischen uns, aber es war viel mehr die Möglichkeit, beide hatten sie Eplus. Keiner hätte ich geschrieben, wäre es kein Eplus gewesen. Doch Sina bin ich sooo oft hinter her gerannt, obwohl sie mich immer wieder so abgefuckt hat. Eigentlich war es bei Sandra auch so, vermisst habe ich sie auch immer, auch wenn ich ihr jetzt kein Schoko-Herz gebastelt habe. Natascha vermisse ich auch. Ihr hab ich zwar auch kein Schokoherz geschenkt und krieg auch nicht keine Luft mehr, wenn sie nicht neben mir ist, aber ich vermisse. Manchmal sehe ich sie in anderen Personen die mir einfach so über den Weg laufen, ihre liebevollen braunen Augen. Auch von anfang wusste ich bei Sandra nicht wie die Zukunft ausschaut, genau so wie ich es bei Sina und Kevin nicht wusste, warum bilde ich mir ein, dann jemanden finden zu müssen wobei ich mir auch sicher gehen kann, das es eine Zukunft gibt - das kann man einfach nicht. Die Aufregung und Süchternheit, welche ich gegen Sina wurde bei Sandra schon weniger, bei Kevin war sie auch nur neu aufgekocht, weil es wieder was anderes war. Nur weil ich nicht so kindisch aufgeregt bin wie damals, heißt das nicht, das Natascha mir nichts bedeutet. Auch wenn ich mir den Plan schmiede, diesen Abend küsse ich sie, heißt das nicht das ich eiskalt bin. Der unterschied zu früher ist, das ich es mir damals zwar auch vorgenommen habe, es aber diesmal geklappt hat. Auch die Tatsache, das wenn man Natascha mir nun nehmen würde, wäre es zumbeispiel wieder der Zwergenprinz, so würde ich nicht so verletzt sein wie bei Sina oder Sandra - aber hätte man mir damals die beiden so früh genommen, so wäre ich damals auch nicht so verletzt gewesen.

Liebe muss sich entwickeln, bei mir jedenfalls. Vll liegt es auch daran, das ich Beziehungstechnisch auf dem Nievau eines 15 Jährigen bin, aber ich denke das das, was ich tue das richtige ist und ich bin mir sicher, dass das eine wundervolle beziehung wird, egal wie lange sie halten mag. Es ist absolut nicht möglich vorher zu wissen was passieren wird, das einzige was man tun kann ist mit 100% reinzugehen, auch wenn man mit 0% wieder raus gehen könnte.
Ich soltle mit auch keine Angst mehr von diesem Spruch von diesem Buch angst machen lasen
"Du hast mich nie geliebt, du warst nur darin verliebt in mich verliebt zu sein"
Dieser Vorwurf kann nicht stimmen. Das kann man nicht vorspielen. Und würde ich das tun, so würde ich selbst es merken. Vor allem warum würde ich das tun? Wenn ich mir die mühe geben würde, es zu versuchen Liebe vorzutäuschen, dann denk ich mal für sex - hätte ich mir dann nicht billige heiße stutte gesucht, welche willig und erfahren ist? Am selbstvertrauen hätte es auch nicht gelegen, weil sonst hätte ich TL und Metall nicht so einfach ausgeschlagen, von Tomb Raider mal abgesehen.
Es muss also Liebe sein.

Aber ist es Liebe wenn man nur die Liebe schlussfolgern kann, sollte so ein starkes gefühl nicht zweifelos erkennbar sein?
Aber kann man diese frage, jemanden stellen, welcher sich mit dieser Frage beschäftigt um sein gegenüber nicht zu verletzten - obwohl er dem Leid anderen Gegenüber Gleichgültig ist?

May. 16th, 2009

Will she get my sun?

Es ist wirklich sehr schwer erst mal die Welt zu akzeptieren ohne sie gleich ausschalten zu wollen. Einwenig hab ich mich ja eingelebt, aber es ist so schwer. Akzeptanz ist mir noch nie so schwer gefallen wie in den heutigen Tagen. Aber da sind schon paar nette Leute bei und ich habe auch fest gestellt, das es sinnlos ist, blöd rum zu addn. Es ist wesentlich wichtiger, nicht weiter zu gehen wenn man die Leute nicht leiden mag. Dieses Neue ideal soll nicht 1000 falsche Freundschaften erstellen. Ich möchte es dafür nutzten, meinen Freundeskreis auszubauen.

Aber kommen wir zu etwas für wesentlich wichtigerem. Natascha. Sie schafft es mittlerweile mit immer größeren schritten für mich bedeutung zu gewinnen. Ich vermisse sie und ich wünschte ich wäre jetzt bei ihr. Alles in mir sagt, go go go, aber ich zweifel immer noch. Auch wenn sie eigentlich immer der Typ mädchen war den ich gesucht habe. Weiblich aber keine Pussy. Offen für alles und trinkt auch mal gern einen mit. Nun gut, sie raucht nicht, aber das ist auch das einzige was mich an ihr stört. Und sooo weit wohnt sie nun auch nicht von hier.
Ich gehe es verdammt langsam an und drehe jedes wort vier mal um was sie sagt und mustere genau jede ihre bewegungen und aussehen. Ihr Verhalten und ihre integration in die Gruppe. Aber das macht sie verdammt gut. Ich finde nichts an ihr und eigentlich habe ich auch keinen Bock mehr es langsam anzugehen ... aber da ist die angst das ich sie nach einer Zeit nicht mehr liebe. Wieder so ein massaka wie mit Kevin will ich nie weider erleben.
Das Problem ist auch, das ich einfach keine Ralation  habe. Ich kann nicht sagen ob ich Kevin einfach nicht geliebt oder ich einfach nie wirklich am anderen Ufer war. Aber Kevin hab ich auch nie vermisst. Teilweise glaub ich war ich auch gar nicht in verliebt sondern hatte nur so viel spass daran in verliebt zu sein. Das wollte ich ja schon immer erfahren habe und es war scheinbar nicht was ich wollte. Aber wo ist der unterschied zu Sandra, vor allem zu Sina. Beide wirken auf mich anziehender als Kevin aber Natascha auch.Vor allem sie gibt sich so ne Mühe und ich find sie nicht mal annähernt so unangenehm wie kevin. Außerdem kann ich mich auch 1000 mal besser mit ihr unter halten als Kevin.
Eigentlich sollte ich die Liebe nicht so auf die Probe stellen, das hat sie meistens Zerstört. Aber ist es Liebe, ich will das es Liebe ist. Sie macht es, das ich alles vergesse wenn sie da ist. Ich mag es ihre Nähe zu spüren. Sie ist lustig und hat guten Humor. Ich mag ihre Braunen augen.
Aber kann ich das damals überhaupt mit Heute vergleichen, wenn ich mir mal meine Lieben von damals mit Laura angefangen anschaue, fällt mir immer mehr auf wie schrecklich diese Beziehungen geendet wären - damals passte ich doch niemals mit einer von denen zusammen. War es die Naivität welche die Liebe ausgemacht hat und ich diese im Heute abgelegt habe? So konnte ich auch damals mich in Sina verlieben ohne sie zu kennen. Aber Sina hatte auch immer noch das seltsame an sich, das ich mich immer wieder in sie verlieben konnte. Aber habe ich nicht selbst den Lügen von Sandra hinter her getrauert. War sina vll einfach nur so umwerfend für mich weil sie der Grund war in eine Neue Welt aufzubrechen und war Sandra so toll für mich weil sie mir wenigstens in einen Punkto das gegeben hat, was ich wollte und auch eigentlich die erste war? Ist es dem nach jemals ware Liebe gewesen und oder immer nur naivität oder sublimierung?

Ich sollte aufhören darüber nach zu denken und einfach geschehen lassen. sonst vergess ich vor lauter liebe noch zu lieben.

May. 11th, 2009

Das Prinzip des Lebens

In der schule lehren sie dir, das es drauf an kommt wie man das spiel spielt. In Wirklichkeit kommt es aber darauf an zu gewinnen. Das ist das einzige Ziel.

Diese Schlussfolgerung ist Falsch. Nicht nur in diesen Film konnte man es erkennen sondern ich habe es an meinen eigenen Fleisch erfahren. Als ich in meinen kleinen Spiel, den Krieg dieses Jahr, alles erledigt hatte, meine Mitspieler vernichtet hatte, ist mir aufgefallen, das ich nicht Glücklich war und noch nie in meinen Leben dem Unglück näher war, als nach meinen Sieg.
Es kommt drauf an wie man spielt. Wer alleine gewinnt, feiert auch alleine. Wer zusammen gewinnt, feiert auch zusammen. Denn wenn es noch ein Zusammen gibt, dann gibt es auch noch ein Nach-dem-Spiel. Ich hatte mein Nach-dem-Spiel verloren. Auch wenn es nur ein kleines Spiel war und icht nicht mal wirklich in die tiefsten Abgründe des Lebens geschaut habe, ist mir das bereits auf erschreckender und kalter Weise klar geworden. Eigentlich hab ich auch keinen wirklichen Krieg gehabt, eigentlich nur Kinder reihen welche mir meine kurzfristigen Ziele mit wahnsinniger Geschwindigkeit ermöglich hat.
Dabei hatte ich doch eigentlich schon als sehr kleines Kind diese schreckliche Lektion gelernt. Immer wenn ich um jeden preis gewonnen habe, war ich danach alleine und unglücklich.

Siege sind eine Verführung die man nicht immer nach gehen darf, vor allem nicht um jeden Preis.

Dieser Satz am Anfang ist nicht differenziert und vor allem dingen nicht weitsichtig. Er trift für das Spiel zu aber das Leben ist mehr als ein dummes Spiel. Leben heißt mehr als im Krieg zu überleben, Leben heißt im Frieden zu leben.
Die einzigen Feinde die diese Welt jemals gesehen haben sind die, welche nicht über dieses Spiel hinausschauen können und die Feinde, welche versuchen mich aus dem Spiel zu kicken. Alle anderen sind Mitspieler, im entferntesten Sinne meine Verbündeten. Nie wieder darf ich gegen meine Verbündeten ankämpfen, den beinah wäre ich ein Feind der Welt geworden.
Sogar heute hab ich einen kleinen Beweis empfunden. Es ist wesentlich erfüllender, seinen Vater zu imponieren als mit aller Gewalt gegen hin zu treten. Nur weil ich diese Schrift gelernt habe und mein Kleid der Finsternis abgelegt habe, schaut mein Vater mich wieder an. Es ist angenehm, ich fühl mich so frei. Jetzt habe ich mir meine Flügel verdient.

Und ich glaube, ich kann auch wieder so etwas wie liebe verspüren.

Auch habe ich alle meinen letzten Ziele in einklang mit diesem Prinzip gebracht. Prinzipien sind wichtig, wichtiger als zu gewinnen, dein ein Prinzip zu befolgen ist der ultimative Sieg. Denn erst Prinzipien geben dem Sieg erst eine Bedeutung. Ich will nie wieder meine Prinzipe vergessen, nie wieder diese Lebenslektion vergessen.
Diese Lektion ist sehr wichtig, ich denke die wichtigste die ich jemals hatte. Nun bin ich voll kommen. Das nennt man Erwachsen sein, Reif sein. Langsam lerne ich wieder Schritt für Schritt im Frieden zu leben und im Krieg zu überleben habe ich nun dazu gelernt. Nun kann ich auch wieder meine Hybrid fähigkeiten einsetzten, den das Handwerk des Krieges findet selbst in Frieden viel nutzen und Bedeutung. Das macht mich zum vollkommenden Mercenary.


Jetzt kann ich wieder anfangen wo ich Januar aufgehört habe.

May. 9th, 2009

New Era

Das was ich an diesen letzten Sommer nicht verstehe ist, warum ich eigentlich keine Möglichkeit sehe neue Freunde zu finden.
Ich denke immer, das diese Menschen doof sind und das es überhaupt keinen Sinn macht sich der Mühe auszusetzten mit ihnen eine Freundschaft zu beginnen. Ich hab doch Freunde, warum brauch ich neue?
Aber wie ist dasmals mein Freundeskreis entstanden? Doch genauso! Leute die damals sich nciht wirklich für einander interessiert haben sind heute beste Freunde. Zwar habe ich damals welche gesucht, aber kreis hat sich trotzdem aufgebaut auch wenn es bei einigen kein Interesse daran bestand, genau so ist auch urperidon entstanden. (ich hab Peridon nun auch angefangen zu sperarieren). Ich denke ich werde mich darauf einlassen müssen, neue Leute kennen zu lernen. Es führt kein Weg dran vorbei. Ich muss mich ja auch nicht mit jeden einlassen, da sind bestimmt paar nette bei, die man, wenn man sie erst länger kennt auch gute Freunde sein können. Auch wenn es jetzt separatisten gibt, früher waren sie nunmal dabei und sie haben sich trotzdem andere Ideale anpassen können. Das muss einfach möglich sein! Man kann es einfach mal versuchen. Klar es wird nicht leicht denn ich muss überall gleichzeitig anfangen komplett neu zu machen. Auch war es früher einfacher. Die leute sah man jeden Tag, sie waren auch neben an. Heute sind alle in verschiedenen Städten verstreut, alle haben was zu tun und alle haben noch einen Freundeskreis. Teilweise fliehen sie übers Wochenende nach hause. Auch mein erster Schritt in den nächsten Kreis war einfacher, es gab ne halb stündige verbindung. Jetzt entsteht langsam ein Dreieck und am ende des Sommers ist es mindestens ein viereck. Der Vorteil ist einfach, das ich überall kleine Anfänge habe. Es liegt nun an mir, diese kleinen Anfänge zu erweitern.
Ich muss einsehen, das es nie den großartigen Studenten oder den Alphawolf gab. Aber es gab trotzdem etwas, was sie schule geschafft hat, was das Abi geschafft hat, was einen neuen stil aufgebaut hat und nun Studiert. Irgendetwas hat immer irgendwie alles geschafft und weiter gemacht und dieses Irgendetwas muss es wieder schaffen.
Klar werde ich nun am Ende deses Sommers dem ultimativen Schnitt in meinen Leben schnitt in die Augen sehen, aber ich kann versuchen die Wunde klein zu halten. Nennen wir es Schadensbegreunzung und ich gewinne. Und sooo tief ist der Schnitt eigentlich gar nicht, denn so weit ist das gar nicht und wir haben heute mehr Wege in kontakt zu bleiben als was dieser Freundeskreis gebrauht hat zu entstehen. Außerdem, habe ich mich nicht schon innerhalb diesen Freundeskreis über die Separatisten geärgert? Eigentlich ist er doch schon zersprungen und trotzdem existiert er noch irgendwie. Das heißt, man kann es auch schaffen mit Lücken zwischen den Menschen zusammen zu existieren, die Standarts die wir haben, sind einfach nicht mehr haltbar - aus dem einfachen Grund das der Kreis sich Global weiter entwickelt hat.

Es liegt nun an mir selbst, ohne irgendwelche hilfe mein Leben zu meistern. Und auch wenn es schlecht für mich steht, ich will es zumindest versuchen!
Das ist die möglichkeit zu einen kompletten Neuanfang, das ist New Era.

May. 7th, 2009

Der Letzte Sommer

Ich genieße es hier zu sitzen mit meinen Bier. Ich habe noch nicht mal neue Gedanken die ich hier rein schreiben kann. Das hab ich eigentlich nie, trotzdem schaffe ich es, seiten lang das selbe immer auf andere Art und Weise nieder zuschreiben. Unterschiede erkennt man erst nach Monate. Auch das nicht mal. Am Anfang dieses Jahres war ein eskalierter Geheimkrieg gegen die Achse des Bösen, welche Anfangs noch auf meiner Seite stand. Dann habe ich wieder Indomationskriege mit meinen Verbündeten durchgezogen und sie als Separatisten abgeschlagen. Gegen wen führe ich meinen dritten Krieg? Das Kartago führe 3 Kriege. Nach dem ersten war es schwar. Nach dem 2 wurden die Mauern zerschlagen. Nach dem dritten war es verschwunden. Ich hab nur noch eine Hand voll von Freunden.
Das sooo tolle Imperium was eig schon vor Sina und Sandra gefallen war, liegt jetzt auch nur in seinen eigenen Blut und Illusionen. Es gibt nirgendswo mehr Feinde die bekämpft werden müssen. Alle Feinde sind gegangen, da war es grad mal mitte 2005. Selbst dort wären nicht mal wirkliche Feinde dabei gewesen. Stattdessen habe ich immer mehr Feinde erschaffen, in meinen Freunden und als erfolg abgetan wenn ich sie verloren habe und diesen kranken Krieg gewonnen habe.

Ulf meldet sich nicht mehr - Sieg!
Sina ist verloren und hat jemand anders - Sieg!
Ich habe meine Personlichkeit aufgegeben jemand anders zu werden - Sieg!
Sandra ist weck - Sieg
Peridon hat sich um 180° gewendet - Sieg!
Ich bin so toll geworden das ich mit keinen mehr Spreche - Sieg!
Ich hab mich geoutet und die meisten verachten mich - Sieg!
Ich kann keine Liebe mehr empfinden - Sieg!
Ich werde bald den Rest den ich noch habe hinschmeißem und noch Bonn gehen - Sieg!

Im Grunde genommen waren die letzten vier Jahre der größte Feldzug gegen mich der jemals geführt wurde. Ich habe mich nicht nur Äußerlich, sondern auch innerlich gegen die Wand gefahren. Meine "persönliche Freiheit" hat alles gekostet. Ich dachte, ich wollte keine Träume mehr, die mich unglücklich machen, statt dessen hab ich mir Flügel angelacht, die mein gesammtes Blut gekostet haben. Nennen wir es Krieg und sagen wir, ich habe gewonnen, so hab ich es immer gemacht.
Anderer seits, war es wirklich unvermeidbar? Wär mir nicht so oder so Leid zu gestoßen? DAS hässliche Freak alleine im Nerdland. So Enden wie die Opfer die ich heute mit anwiederung auslache?

Schauen wir doch mal in die Realität. Der Freundeskreis ist jetzt so langsam an dem Anfang der Gabelung. Ich hab schon sogar die ganzen Namen der Städe welche mir meine letzten Freunde nehmen werden vergessen.
Ich glaube, die richtig schlechten Zeiten, habe noch lange lange nicht begonnen.

Das was jetzt kommt, wird der letzte Somme sein. Dannnach kommt der niemals endende Winter.

May. 6th, 2009

Einsamkeit

Es ist umglaublich geworden, welcher Hoffnungslosigkeit ich Tag für Tag entgegen trete.
Ich kann noch nicht mal sagen das es mir schlecht geht doch fühle ich mich grausam. Mir ist kalt, es ist dunkel, es gibt nichts mehr was mich interessiert und es gibt auch nichts mehr was ich tun könnte. Obwohl ich in Pullover und Handschuhe in meinen Zimmer mit allen Lichtern an sitze, die möglichkeit habe zu spielen, zu lesen, zu lernen, oder einfach was zu unternehmen.
Statt dessen mache ich mir eine Zigarette an, lege mich in mein Bett und höre die Musik die mich wenigstens an halb wegs gute Zeiten erinnnert. Mein Handy bleibt stumm, in Icq änder ich nicht mal mehr meinen Status weil mich eh keiner anschreibt. Wenn mich Leute anschreiben, habe ich keinen Bock auf sie. Ich fühle mich einsam, ich fühle mich verdammt einsam. Eigentlich habe ich ja noch kontakt zu Menschen aber den größtteil davon kann ich nicht leiden und das macht die Einsamkeit noch unerträglicher. Ich vermisse die schule, diesen wundervollen Ort! Den ganzen Tag war man mit seinen Freunden, den Leuten die mag beisammen und hatte spass. Sina vermisse ich auch, sie hatte wenigstens energie und abwechslung in mein Leben gebracht.
Was ist eigentlich aus der Welt geworden? Wo ist all das gute hin gegangen? Warum geht es mir so schlecht? Jeden Tag versinke ich immer mehr und mehr in der Vergangenheit um mir vorzuheuscheln das es mir mal gut ging. Es ging mir mal gut, damals als icht mit Freunden unterwegs war, als ich mit Sina unterwegs war, als ich in Peridon neuen Fuß gefasst habe und sogar als ich mit Sandra zusammen war. Dieses Jahr war soooo schön. Ich kann nicht fassen das es vorbei ist. Es war so ein wunderschönes Jahr, warum ist es vorbei?!
Das Jahr was vor 5 monaten angefangen hat ist richtig scheiße. Jeden Tag weiß ich nicht mehr, was ich tun soll. Versuche die Zeit mit schlafen zu vernichten oder koste jede langweilige scheiße so lang wie möglich aus um wengistens 5 minuten dieser Tragödie tot zu schlagen. Mich kotzt dieses Online sein an, mich kotzen diese kommunities an. Alles erstickt in dieser wertlosigkeit, dieser weiderlichen
Insulvenz und ich kann nichts, rein gar nichts tun.
Ich will mich auch nicht in noch eine Beziehung stürzen die ich nur angefangen habe weil ich einsam bin. ich möchte einfach eine Liebe haben, eine wahrhaftige Liebe so wie ich sie sonst seit Jahren eigentlich verspürt habe und mir nun seit Monaten nicht mehr begegnet ist. ICH HASSE DIESE TROSTLOSE WELT! ich fühl mich so einsam .... Ich hätte sogar lust, ein Buch für die Uni zu lesen, draußen in meiner Schaukel doch draußen ist es so dunkel das ich hier drin Licht anmachen muss und an die Kälte die mich in meinen Eigenen Zimmer zu Handschuhen zwingt, brauch ich jawohl nicht zu erwähnen.

Der einzige Lichtblick ist in Bonn, dort kann ich einer Discothek an die Bar gehen. Das wäre ein Traum für mich, noch mehr als dieses Wirtshaus. Dann kann ich mir dort auch eine Wohnung leisten. Ich bin es Leid jedentag im Bus fest zu sitzen. Wenn ich die Zeit im Busfahren umrechne ist die Etwa genau so lang wie ne Arbeitszeit.
Auf der anderen Seite, hab ich eigentlich Angst davor. Angst in einer noch tieferen Einsamkeit zu verenden.
Was habe ich eigentlich in meinen Leben falsch gemacht? Ich will wieder ins letzte Jahr ....

May. 4th, 2009

Neu Formation

Erneut knistern Flammen in der nähe. Selbst in der Ferne sind noch Helleuchtene stellen zu sehen. Die Luft riecht nach verbrannten Fleisch und der schwarze Rauch brennt in den augen und lässt nicht mal wenige Meter sicht mehr frei. In den Staub der vertrockneten und verbrannten Erde sind Stiefelabdrücke, welche das Land brandmarken. Stiefel der Söldner. Gelegenlich sieht man ihre mit Ruß bedeckten Rüstungen und Waffen. Ihre Metall glänzt durch den Rauch wie Sterne, leicht betrübt von den Blut ihrer Feinde. Doch dann verschwinden sie auch wieder in den Rauch, ihr Krieg ist noch nicht vorbei. Man hört nur noch das donnern ihrer Mündungsfeuer.
Ich liebe es mich in meinen Gedanken zu verlieren, dort bin ich frei. Nicht gefangen in iwelchen vorschreibenden Büchern oder sonstige beklemmenden Medien.
Ach ich scheife wieder in diesen Wahnwitzigen Krieg ab, aber ich mag es meine Welt in den Krieg zu überstetzten, denn ich fühle mich wie im Krieg. MEINEN KRIEG.
Meine Rekrutierung läuft. Überall werde ich sie ausbauen. Euskirchen, Bonn, Königswinter, Lichtenstein, Hennef und mit den alten verbündeten hier und in Köln zusammen treffen. Wir formieren eine neue Front. Sparatisten und Saboteure werden ausgemerzt. Das schwirigste wird, alle unter einen Hut zu bekommen, aber das muss möglich sein. Wenn man vom jungen Publikum absieht, krieg ich Bonn und Lichtenstein leicht ins Boot. Euskirchen ist eh fragwürdig aber wäre nicht schlecht. Aber ich muss noch mehr finden! Vor allem muss ich bekanntschaften ausbauen. Da ist noch viel zu holen.
Den Plan die morbiden Teile abzustoßen hatte ich eh schon, doch das kann ich nicht mehr, denn es werden riesen Lücken entstehen. Es sind schon riesen Lücken entstanden. Das was wir hatten und die Verräter und Separatisten zerstört haben, können wir eh nicht mehr erschaffen, auch ist die Welt zu weit dafür. Das einzige was wir noch machen können ist so viel arbeit wie Möglich in eine Welt zu strecken.
Ich will frisches Blut
Ich will neue Gesichter sehen

Ich kann nur unter Mercenarys meine Geselschaft finden, wo anders bin ich nicht mehr zu haus.
Ich will eine neue Front!

May. 3rd, 2009

This War Is Ours

Ein billiger Mercenary verzweifelt auf der Suche nach Stammkunden um sich eine Heimat vor zu heucheln.
Alleine gegen Himmel und Hölle.

Im Suff ist mir mal wieder die Perfekte selbst einschätzung gelungen. Dieser Satz wie er da steht beschreibt unübertreffbar meine Situtation.
Ich bin billig
ich bin verzweifelt
ich suche den krieg
ich suche eine Heimat welche ich nicht haben kann
und habe mich gegen gut und böse gestellt.
Vor allem zeigt mir das Wort Mercenary, das ich eigentlich sogar willen los bin.


Das Wochenende hat wieder mal eine Welle negative Erkenntnisse mit sich gebracht.
Ich habe voll kommen vergessen, das unsere geistige Elite sich diesen Sommer verabscheidet. Auch wenn sie schon jetzt unerreichbar geworden sind, werde ich sie dann richtig verlieren. Aachen heißt die neue Welt, ich verbittere hier im zerfallenden Peridon. Ihre Pläne, eine Wg, den Unterhalt all ihre Visionen stellen mein jetziges Leben in den Schatten. Das Bild, nein, die Illusion des mächtigen Studenten wirkt so erbärmlich in gegensatz zu der Mathematikerkaste. Die Biologie ist nur eine unexakte Wissenschaft welche einen Nichts bringt.

Das Thema Sina dürfte sich nun auch abgeschlossen haben. Sie hat ihre Liebe gefunden. In Irland. Ich denke, sie wird dort nun auch den Rest ihrer Oberstufe verbringen, wenn ihr Freund dort lebt. Mir ist zwar alles noch nicht klar, aber ich hoffe das sie Glücklich ist. Ich gönn es ihr. Sie hat sich so errschrocken als ich ihr mein wahres gesicht gezeigt habe. Ich hoff mal sie redet überhaupt noch mit mir. Und so verschwindet auch sie in der ferne, mir den Rückenkehrend.
Sie gehen alle, alle wenden sie mir den Rücken zu.

Auch meine Versuche in eine gute alte unschuldige Welt zurück zukehren entarnten sich als schmerzhaftes ernüchtern. Jetzt weiß ich warum ich diese öde Welt verlassen habe. Diese Menschen sind durch ihre Arroganz und Naivität sogar noch oberfläschiger als die "primitiven betrunkenen" Wie können sie urteilen ohne zu wissen was da hinter steht, sie erkennen nur die Oberfläsche und werten. Er ist betrunken er versteht eh nichts mehr. Die wichtigsten Erkenntnisse die ich über mein Leben gemacht habe, hatte ich wärend ich betrunken war. Dieses wiederliche Pack ist wie imperialitische Nichtraucher. StraightxEdge ist für mich der Symbol begriff für intolerantes Speratistengezogs.

Ich merke wie die Wut sich in mir Manifestiert. Feindbilder wie hab ich sie vermisst. Escape the Fate haben es perfekt ausgedrück: THIS WAR IS OURS. Auch wenn der Pulli 40 Euro gekostet hat, jetzt würde ich sogar 100 für bezahlen. Krieg ist das neue Wort das die Nächste Zeit zum wiederholten mal Kleiden wird.
Wärend sie alle Feige verschwinden, werde ich zurück kehren in die schwarzen Wolken, in den Qualm und das Feuer. Dort bin ich zu hause! Ich will nicht in den weißen Himmel wo ich mit meinen mit Ruß alles beflecke.
ICH BIN FÜR DNE KRIEG GESTORBEN SO WERDE ICH AUCH IM KRIEG STERBEN!
Ich Kehre nicht wieder zurück zum FLASCHEN glück, ich kehre wieder zu den Wölfen, in meine Freiheit.
Grade eben bin ich einen Zombie meiner Vergangenheit begegnet. Im ersten Moment hatte ich Angst doch man hat mir die Waffen gegeben, auch gegen Zombies anzutreten. Mein Auftrag ist es mich gegen jeden zu behaupten.

Wenn mich meine Verbündeten verlassen, dann werde ich eben Söldner rekrutieren. Sie warten überall auf einen Krieg den sie noch nicht sehen oder verstehen und ich werde ihnen diesen Krieg bringen. Ich kann bezahlen, ich hab die Mittel, ich hab Kriegserfahrung und vor allem hab ich das Know How. Das wird mein Privat Krieg.

Es gibt ein Endziel
Es gibt Feinde
Es gibt viel zu tun

Apr. 27th, 2009

Endphase

und dann verschlang der wolf das arme Rotkäppchen.
Man geht zur schule, bereitet sich auf die Arbeit vor. Am morgen hatte man noch eine Sms zum Schatz geschickt und am Mittag gibts die Antwort das die Glückliche Welt mit allem vernichtet wurde.
In momenten wie diesen Hasse ich mein Empatiegefühl. Irgendwie ist es das einzige was ich fühlen kann....

Das wurm Loch kollabierte und verschlang die GTD Bastion doch ich blieb auf der anderen Seite. So ist einweg in dieses System für immer verschlossen - but my enymes can still pass this closed door.
Erneut stehe ich der Niederlage gegen Über.auch wenn ich mich immer noch Siegreich gegne meine Feinde wehre, so haben sie doch eigentlich einen großen Teil dazu beigetragen. Auch wenn ihr Feuer vergebens war, haben sie doch den Zweifel in mir erweckt und mich zur Selbstzerstörung gebracht. Ich werde es keinen mit teilen, das ich dieses Schiff aufgegeben habe. Sollen sie mich weiter hassen ich werde ihnen weiterhin gegen überstehen auch wenn das Land für das ich Kämpfe nicht mehr für mich Existiert. DAS nenne ich Loyalität.
Nun wo ich mich gegen beide seiten gestellt habe, liegt es an mir ohne Mothership weiter zu existieren. Als heimatlose Jäger verloren im Weltraum. Erster Ritter eines selbst geköpften Königs. Rien ne va Plus - nichts geht mehr.
Leute schmieren mir ihr wiederliches Blut ins gesicht, könnten mich mit Aids infizieren, eine Bedrohung welche mir schon vor Monaten panische Angst bereitet hat und schon als kleines Kind Panikattacken aus lösen konnte. Der unbesiegbare allgegenwertige unsichtbare Feind welcher einen Töten kann ohne es zu verhindern. Allerdings habe ich wieder gelernt mein Leben zu schätzen und ich WILL NICHT STERBEN! Ich will nicht mehr sterben!
Doch, vll ist es nur ein wahnwitziger Traum, doch ich will in einer Welt leben welche friedvoll ist. Fern ab von Feinden und bedrohung. Ich möchte mit meiner Frau Kinder bekommen und meinen kleinen Enkeln die Welt erzählen. Ich möchte Freunde haben welche ich bis in den Tot vertrauen kann. Eine Heimat für die Menschen erstellen, welche unterkunft benötigen. Meine wichtigsten Verteidigen und ihnen die Welt verbessern. Nur für ein weinig anerkennung bin ich bereit für andere Kriege zu kämpfen und ich erwarte das selbe von ihnen.

Nun wo ich Nero niedergebrannt habe, ist viel Platz für eine neue Welt. Diesmal werde ich nicht fliehen. Ich werde die Trümer wieder auf Richten und eine Welt aus den mir letzten verbliebenen Steinen errichten.
Fern ab von all diesen Perversionen und Lügen. Ewig versprechen mir die Leute Sachen die ich nie gewollt habe und irgendwann ist es zu spät und dann brauch ich das. Jetzt nicht mehr. Früher war ich mir so viel weniger Glücklich. Das ist eindeutig ein unantastbarer Beweis das ich keine neuen noch dunkleren Welten brauche welche mich noch mehr fesseln, meine Flügel absterben lassen. Bis hier hin und nicht weiter. Die Sonne soll wieder auf ein Fröhliches unbelastet Gemüt scheinen. Unabhängig, Frei, Selbstständig und mit Zukunft

Kehren wir zum Glück zurück, es wird zeit ....

Apr. 26th, 2009

Start von Ex Machina

die Todesmaschine Ex Machina hat begonnen. Ihre Motoren Geräusche sind unerträglich, verfolgen einen bis tief in die Nacht. Sie hat keine wirklichen Übersetzungen, es schrabt Metal an Metal. Es ist wie ein Ewigerschrei welcher durch alles hindruch geht.
Morgen wird die Klinge runter rassen und den Kopf abtrennen.

Ich bin wieder in den Traum von damals. Erneut durch trete ich diese Tür. Doch diesmal sind es nicht die Kinder welche ich ersticke, Sondern es ist der Fremde, welcher vor mir kniet und mir sein Herz schenkt.
Tränden tropfen auf seinen toten Leib. Es-Lebe-die-Wahrheit durchhallt den Raum in den nun selbst die Kinder weinen. Das Blut an meinen Händen, es ist bereits kalt.

Nun bin ich fern abgelandet von Diesseits und Jenseits.
Eigentlich fliehe ich immer aus einer Welt, wenn sie zusammen bricht. Heute muss ich einsehen, das es unmöglich geworden ist zu fliehen, weil keine Neuen Welten mehr da sind. So muss ich mich zum ersten mal in meinen Leben der aufgabe stellen, in einer schrecklichen Welt zu leben und diese wieder neu zu errichten. Eigentlich waren die Letzten Drei Monate ein Kinderspiel. Krieg gegen diese zuführen die man hasst oder bekämpfen will ist lächerlich Leicht. Krieg gegen jemanden zu führen, welcher sich nicht wehren kann und einen Vertraut schrecklich Schwer. Besonders wenn man selbst der übliche Feind ist. Es ist umglaublich wie Leicht es meine Feinde haben bzw wie schwer ich es ihnen mittlerweile machen kann. Betrug war noch nie leichter besonders wenn alle sich betrügen lassen wollen. Aber das ist nicht mein Thema. Mein Thema ist das ich morgen jemanden richten muss wer für meine wahnideen da stehen muss. Die Krönung von My-dirty-little-secret. Sina wollte es immer sein und erschreckt nun wie ein kleines Naives Mädchen vor dem Monster was hinter dem Gesicht steckt welches sogar noch hinter eine Maske versteckt werden muss. Ich hab die Dämonen freigelassen und nun fressen sie sich durch das Land. Ich bin nicht mehr Herr über das Monster was ich geschaffen habe, ich spiele nur meine Rolle zuende. Genau wie Arken Bosch. Mit dem Unterschied das er glücklich war.
Ich hab mir über die noch gar keine Gedanken gemacht. Wie soll man jemanden beibringen, das seine Welt untergehtr? Sorry aber glückllich sein is nicht - sorry is schluss - pardon me for saying so, but you look more pitful i have ever imagined.
Wird es sein wie all die anderen schmutzigen Sachen in meinen Leben?
Das erste mal ist es grausam
Beim zweiten mal ist man vorbereitet
nach dem dritten mal  ist es wie bei etwas alltäglichen.

So Spuckt mir der August konflikt noch mal mächtig in die Fresse. Müssen Siegesfeier und Leichenschmaus gleich in der Selben Woche liegen? Vor wenigen Wochen erlebte ich den größten erfolg in meinen Leben und heute kämpfe ich mit Ketten schrecklicher als aus der Schimärenhölle? Die Schimärenhölle und der Kampf gegen die Achse waren Kindersparziergänge im Gegensatz dazu, einen Menschen der mich liebt das Genick zu berechen. Gegen jeden konnte ich ihn verdeitigen - auser gegen mich. So hielt ich die zweifel für vernichtet so waren sie es erneut, welche wie Krebs den Körper zerfraßen. So tritt morgen der Exitus ein. One last wish till you, one last kiss for you! Sleep well my darling sleep well.
Erneut scheiter ich unter den grausamen schwarzen Regen. Man sollte nie in den Krieg ziehen ohne den willen diesen auch zu gewinnen. Nun werde ich meiner Strafe entgegen treten und meinen schmutzigen Job zu ende bringen.

Übermorgen will ich meine Hände wieder in Unschuld waschen.

Mörder

schon mal ein schlafendes Kind erwürgt? oder einen Menschen der einen überalles vertraut ins Gesicht geschossen?
wie die Zeit vergeht. Das grausame wenn man auf so viel Zeit zurück schaut ist, das man sieht wie viel sich verschlechtert hat. Die Menschen kommen später und gehen früher. Die Aktionen werden institutiell und gehen im subjektiven unter. Früher wurde wenn das Geschenk übergeben jedes Gespräch gestoppt, heute wird einfach weiter geredet. Die Zeiten sind nicht nur von Inflation infiziert sonder von Respektlosigkeit zerfressen.
Meine Treue Jacke. Meine Treue Jacke ist wirklich Loyal. Gekauft selbst Scheherazade zu schützen und geendet als Panzer Monteur gegen jegeliche Feinde. Wieder musste ich ihren schlechten wittzen trotzen. Mit ernst bin ich ihnen entgegen getreten und als sie dann noch nicht verstanden und erneut angriffen, hab ich ihnen erneut ein kommentar in die Fresse geworfen, mit dem Ziel, diese für wenigstens kurze Zeit zu stopfen. Das ist eigentlich nicht das Problem, aber ich schieße meine Rakten auf Verbündete Hauptstäde für eine Sache welche schon lange gestorben ist. Eigentlich bin ich ein sinkendes Schlachtschiff was bis zum totalen Untergang schießt und versenkt.
Vor vielen Jahren war das anders.
Die Probleme die wir Heute entgegen sehen sind ganz anderer Natur als damals. Mit entsetzten stelle ich heute fest, das ich sie nicht mal mehr beschreiben kann und auf Hilfe von außen angewiesen bin. Sowas hätte ich lange Zeit nie für Möglich gehalten. Auf Unterstützung angewiesen. Wo bin ich nur gelandet.
Diese Frage schlägt tiefer ein als gedacht. Selbst der Welten Retter und Vernichter Alkohol spielt im Grunde genommen im Angesicht der heutigen Probleme nicht mal im geringsten eine Rolle, gar zwecklos. Früher hat er einen wenigstens für den Abend die Schmerzen abgenommen.
Was wollte ich heute abend eigentlich noch zu Ausdruck bringen? Ex Machina erlebt eine entwicklung die meine Fähigkeiten als Alphawolf in frage stellen. Ich kanns nicht und je mehr vertrauen bekomme desto schlimmer wird es. Soll ich wirklich jemanden das Gesicht weck schießen nur weil ich mich anders entschieden habe? Ich muss es tun, den in einer Welt von Lügen will ich nicht leben.
Je mehr Lügen ich in meiner Welt ausradiere desto schlimmere Entstehen. Die Lüge von einen Falschen Lächeln hatte nie eine wirkliche Konsequenz. Ausgerottet habe ich sie nie, denn bis heute habe ich mein Taktisches Lächeln behalten. Welche Entwicklung ich durchgemacht habe. Von einen Schild welches zerschlagen wurde, zu einer Glaswand welche ich nicht in der Lage war zu druchqueren - hin zu einer Maske. Als diese Viel, hat das grauen erst begonnen. Vielleicht verstecke ich mich deshalb so gerne in meiner treuen Jacke, als Symbol eines Panzers welcher undurch dringlich ist.

Apr. 23rd, 2009

Inflation

Und auch ich stoße mit gewalt auf meine Grenzen.
Es ist so als ob die Karre "Papa, Papa" winselt. Wie soll ich ihr dann meine Knarre auf die Stirn setzten und ihr dabei in die Augen sehe, wärend ich meinen auswendig gelernten satz hülsen aufzähle und der Karre die Schuld für meine Fehler gebe?
In momenten wie diesen wünsche ich mir eigentlich nur noch zu verschwinden.
Ich verstehe es nicht. Immer suche ich dannach aber wenn ich etwas vorhabe um mich zu schützen, finde ich es und es reißt mich mit ketten in nichts. Im moment fühle ich mich so, als ob ich einen Deportationszug führe und den insassen vorheuchle, das es dort endlich was zu essen gibt. Ich verspreche frieden und bringe ihnen den sichern Tot. Dann muss ich mir auch noch die Beleidigungen und Hassreden von den Menschen anhören, welche mir was bedeuten, weil ich ihnen verbiete in diesen Zug einzusteigen. Ich habe ihnen gesagt, sie sollen in kein Schiff einsteigen was zum sinken verurteilt sind, sie sind zu schade um Nass zu werden. Heute habe ich ein weiteres mal vom Ufer abgelegt und hass zurück gelassen.
Ich halt das nicht mehr aus, egal welchen Weg ich gehe, ich verletzte Menschen und je weiter ich gehe desto intensiver werde ich. Es ist wie in den Traum den ich damals hatte. Zweitüren, ich geh in die eine Dort treffe ich jemanden und 3 Kinder. Entweder muss ich die Kinder erwürgen oder die Person die ich angetroffen habe. Alle vertrauen sie mir, alle lieben sie mich und ich muss über ihr Leid entscheiden?! Das ist nicht fair!
Gibt es selbst schutz nur in der Form andere Leiden zu lassen? Muss ich immer im Krieg enden und mit meiner Panzerausrüstung und Gasmaske alle Gegner mit Mg-salven auseinander sägen nachdem ich den Infomations und Spionagekrieg gewonnen habe? Am Ende immer das einzige was mein Leben lebeding gemacht hat exukutieren?! Der erste Krieg war leicht, schimären abzuschlachten macht mir nichts aus, aber unschuldige in die Hölle zu schicken? Wo bin ich gelandet? ZU WAS BIN ICH EIGENTLICH GEWORDEN! Und genau im diesen Moment plane ich noch mehr dieser wahnsinnigen Plünderungen? Wie viele sollen noch für meine Perversionen und Egozentrischen  Weltansichten zu grunde gehen. Wie oft muss ich noch Richter und Henker spielen. Wobei Richter ein scherz ist, das urteil steht fest bevor die straftat begonnen wurde. Eigentlich verletzte ich nur, das drum herrum ist sowas wie ne Beilage oder dekoration. 

Ich kanns nicht, ich kann es wirklich...
Dann muss ich den langen harten weg gehen...

Die Inflation welche Ausbricht ist wirklich abstoßend.

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